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Köck Gertraud

Gertraud Köck (*1985, Graz/Steiermark) ist eine österreichische Künstlerin, deren künstlerische Praxis sich zwischen Malerei, Siebdruck, Objektkunst und raumbezogener Installation bewegt.

Ihre Arbeiten beschäftigen sich mit Wahrnehmung, Räumlichkeit und Materialität. Charakteristisch sind transformatorische Prozesse, reduzierte Formensprachen und die Untersuchung von Struktur, Funktion und Ambivalenz. In aktuellen Werkserien widmet sich Köck der Materialität von Akustikschaumstoff, dessen grobporige Oberfläche zugleich weich und brutal wirkt. Arbeiten wie die Wandskulptur „O.T.“ (2022) verbinden flache und plastische Elemente mit bronzegrundierten Oberflächen, die ein feines Glimmern erzeugen. Die rhythmischen Strukturen erinnern an Op-Art und erzeugen optische Bewegung und räumliche Irritation.

Seit den 2010er-Jahren ist Gertraud Köck in verschiedenen Ausstellungsprojekten in Wien und der Steiermark vertreten, darunter bei Projekten von steinstein sowie in unabhängigen Kunsträumen und Atelierinitiativen. Gertraud Köck lebt und arbeitet in der Steiermark und in Wien.
Weitere Informationen unter www.gertraud-koeck.com und www.steinstein.org

© richardluerzer.at

Köck Gertraud

SHEETS

2023

Unikat-Objekt aus Plexiglas, freistehend oder als Wandobjekt verwendbar.

Siebdruck auf Kunststoffplatte, verformt

H 37 x B 25 x T 16 cm

Signiert

Auktion: Kunst hilft. Auktion für die St. Elisabeth-Stiftung