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Karner Alexander

Alexander Karner (*1963, Wien) ist ein österreichischer Maler und Konzeptkünstler. Er studierte von 1989 bis 1992 Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der Universität Wien und arbeitet seit 1992 als freischaffender Künstler. Prägend waren Studienaufenthalte bei Hermann Nitsch und Simon Starling an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main. Sein Werk wird dem Neoinformel und der postmodernen Konzeptkunst zugeordnet.

Seine Arbeiten bewegen sich zwischen neoinformeller Malerei, Frottage, Objektkunst und konzeptueller Fotografie. Charakteristisch sind serielle Strukturen, Materialabdrücke, Schlüsselakkumulationen und die Auseinandersetzung mit Wahrnehmung, Erinnerung und gesellschaftlichen Tabus. In jüngeren Werkserien beschäftigt sich Karner mit dem Phänomen der Pareidolie, bei dem Gesichter und Figuren in natürlichen Oberflächen oder Strukturen sichtbar werden. Seine Werke verbinden intuitive Prozesse mit konzeptueller Reflexion und entwickeln eine reduzierte, oft experimentelle Bildsprache.

Seit den 1990er-Jahren ist Alexander Karner in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland vertreten, darunter im Museum Würth Künzelsau, Kunstraum David Wien, Galerie Ursula Stross Graz, Galerie Felix Höller Wien sowie in Ausstellungen in Frankfurt am Main und Niederösterreich. Alexander Karner lebt und arbeitet in Wien.
Weitere Informationen unter www.alexanderkarner.at

Karner Alexander

Frottage G34-08

2002

Graphit auf Papier, abgedruckt von Schlüsselakkumulation M04-02

100 x 70 cm

Rahmen extra

Auktion: Kunst hilft. Auktion gegen Armut

Copyright Richard Luerzer

Karner Alexander

Frottage G34-08

2002

Graphit auf Papier, abgedruckt von Schlüsselakkumulation M04-02

100 x 70 cm

Rahmen extra

Auktion: Kunst hilft. Auktion gegen Armut