Zum Hauptinhalt springen

Angerbauer-Goldhoff Johannes

Johannes Angerbauer-Goldhoff (*1958, Steyr/Oberösterreich) ist ein österreichischer Schmuckkünstler, Bildhauer und Konzeptkünstler. Er studierte von 1977 bis 1982 an der Hochschule für Gestaltung Linz bei Helmuth Gsöllpointner und Erwin Reiter und absolvierte zuvor die Fachschule für Gold- und Silberschmiede an der HTL Steyr.

Seit den späten 1980er-Jahren entwickelt er ein Werk, das sich mit dem Material und Begriff „Gold“ auseinandersetzt. Zentrale Werkkomplexe wie T.A. Tellaura Anachronismos (seit 1989) und der seit 1996 entwickelte „Erweiterte Goldbegriff“ (Social Gold) verbinden materielle und immaterielle Bedeutungen von Gold mit sozialen und politischen Fragestellungen.

Seine Arbeiten entstehen als Rauminstallationen, Aktionen und konzeptuelle Projekte im öffentlichen Raum. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Verbindung von Kunst und sozialem Handeln, etwa durch die Einbindung von Spenden oder partizipativen Prozessen.

Seit den 1990er-Jahren realisierte er zahlreiche Projekte im öffentlichen Raum sowie Ausstellungen im In- und Ausland. Er lebt und arbeitet in Oberösterreich.
Weitere Informationen unter www.goldene-empore.com oder www.human.gold

© philippblickfang.com

Angerbauer-Goldhoff Johannes

Bodengold Relikt "HUMMER"

1996

Aus Aidshilfe Projekt

23-kt Dukaten Doppelgold im Siebdruck auf Eisen

50 x 50 x 0,4 cm

Auktion: Kunst hilft. Auktion gegen Genitalverstümmelung

© richardluerzer.at

Angerbauer-Goldhoff Johannes

Bodengold Relikt "TAPUAT"

1996

Aus Frauenhaus Projekt

23-kt Dukaten Doppelgold im Siebdruck auf Eisen

50 x 50 x 0,4 cm

Auktion: Kunst hilft. Auktion für den Verein Down-Syndrom.Wien

© richardluerzer.at

Angerbauer-Goldhoff Johannes

Erster Schritt auf der Mondoberfläche

1996

23-kt Dukaten Doppelgold im Siebdruck auf Eisen

50 x 50 x 0,4 cm

Auktion: Kunst hilft. Auktion für die OÖ Tafel